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Fine-Tuning & LoRA lokal

19 Videos, sortiert nach Empfehlungen.

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Worum es bei Fine-Tuning & LoRA lokal geht

Beim Fine-Tuning wird ein bereits trainiertes Sprachmodell mit eigenen Daten weiter angepasst, damit es einen bestimmten Stil, ein Fachgebiet oder eine Aufgabe besser beherrscht. Mit Verfahren wie LoRA und QLoRA müssen dafür nicht alle Gewichte verändert werden, sondern nur kleine Zusatzmodule, wodurch das Training auch auf einer einzelnen Grafikkarte möglich wird. In dieser Kategorie findest Du Anleitungen mit Werkzeugen wie Oobabooga, Unsloth, Ollama oder MLX, Beispiele zum Erstellen eigener Datensätze und Einblicke in neuere Trainingsmethoden. Einsteiger sollten wissen: Die Qualität der Trainingsdaten ist meist wichtiger als die Menge, und nicht jedes Ziel erfordert überhaupt ein Training. Oft genügen eine gute Anweisung oder eine Dokumentensuche mit RAG. Beachte außerdem die Lizenz des Ausgangsmodells und die Rechte an Deinen Daten, besonders wenn personenbezogene oder urheberrechtlich geschützte Inhalte enthalten sind; bei Unsicherheit helfen Datenschutz- und Rechtsfachleute. Viele Videos stammen aus der Zeit der ersten Alpaca- und Llama-Modelle. Die Grundlagen gelten weiter, einzelne Programme und Versionen haben sich jedoch verändert, daher solltest Du Befehle vor dem Nachbauen mit der aktuellen Dokumentation abgleichen.

Häufige Fragen

Was ist LoRA?

LoRA ist ein Verfahren, bei dem nur kleine Zusatzgewichte trainiert werden, statt das ganze Modell zu verändern. Das spart Speicher und Zeit. Das Ergebnis lässt sich mit dem Ausgangsmodell zusammen einsetzen.

Brauche ich dafür eine starke Grafikkarte?

Mit LoRA und Quantisierung gelingt das Training oft schon auf einer einzelnen Grafikkarte, bei größeren Modellen wird der Bedarf aber hoch. Der Speicher der Karte ist meist der begrenzende Faktor. Die Videos zeigen Beispiele für verschiedene Setups.

Wie viele Daten brauche ich?

Das lässt sich nicht pauschal sagen und hängt von Ziel und Modell ab. Sauber aufbereitete, einheitliche Beispiele wirken oft besser als große, unordentliche Mengen. Teste zuerst mit einem kleinen Datensatz.

Wann ist Fine-Tuning nicht nötig?

Wenn es nur um aktuelles Wissen oder eigene Dokumente geht, reicht häufig eine Dokumentensuche mit RAG oder ein gut formulierter Prompt. Fine-Tuning lohnt sich eher bei festem Stil oder Format. Prüfe beides, bevor Du Zeit ins Training investierst.